...auf Kiel gelegt...

ExilKieler's Abwurfstelle 

The Sandpit

35.000 Bilder. Wow.
(thx @McWinkel, www.whudat.de)

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Winter, jetzt auch hier...

Dem Wetterbericht nach sollten wir ja schon seit Tagen im Schnee versinken, aber um Offenburg hat das weiße Zeug bisher zum Glück einen großen Bogen gemacht. Bis heute...

     

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Zitat des Tages

Wenn Folgende unnd Verfolgende sich Aug in Aug sehen, ist was schief gelaufen oder eine pl0gbar

@SwenWacker

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Exotische Länder, fremde Kulturen, wilde Rituale

Wenn einer eine Reise tut, dann sollte er sich vorher über die Gepflogenheiten des Reiselandes informieren und mit den Besonderheiten der fremden Kultur beschäftigen. Gerade außergwöhnliche Reisziele bedürfen einer intensiven Vorbereitung. Zu diesem Zweck gibt es die Reiseführer-Reihe "Gebrauchsanweisung für".
Wie ich heute feststellen konnte, sind selbst die exotischsten Orte dieser Welt im Programm...

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YuccaTree Post + » Vorstufe zum Beamen ist längst erfunden: Teleportation für den Hausgebrauch

Vorstufe zum Beamen ist längst erfunden: Teleportation für den Hausgebrauch

“Wäre schön, wenn du jetzt hier sein könntest”, sagte sie. “Kann nicht mal jemand das Beamen erfinden?” Auf absehbare Zeit wohl nicht, muss ich nach kurzer Recherche leider feststellen. Aber virtuelles Beamen, genannt 3D-Telepresence, gibt es schon heute – mit verblüffend realen Ergebnissen.

Das Beamen wie auf der Enterprise, genannt Matter Transmission (Transport von Materie), wird auf absehbare Zeit wohl eine Domäne des Science Fiction bleiben. Bislang wurden in der Physik noch nicht einmal einzelne Quanten von einem Punkt zu einem räumlich nicht verbundenen Ort übertragen. Das gleiche mit ganzen Organismen und Lebewesen zu versuchen, die dabei – idealerweise – auch noch am Leben bleiben, stellt eine noch viel höhere Hürde dar.

Tokio Hotel live aber nicht vor Ort

Also dann eher virtuelles Beamen, genannt Telepresence: Der Gesprächspartner erscheint per Beamer oder Bildschirm im Raum des Teilnehmers. Längst möglich seit immer besserer Beamer-Technik und Konferenzräumen, aber noch nicht sehr wirklichkeitsecht. Der Idealfall wäre eine Art Trainingsraum wie im Film “Matrix”: Umgebung und gewünschte Personen werden einfach in den White Room eingespielt.

Bis auf die veränderten Schwerkraftverhältnisse und Bewegungsfähigkeiten der Charaktere ist das eigentlich heute schon längst möglich. Alle Wände eines Raums mit Flachbildschirmen, Rückprojektoren oder eben Beamern mit virtueller Realität zu versehen, ist mit etwas Aufwand technisch möglich.

Was bislang meistens fehlte, war der 3D-Effekt. Die britische Firma Musion hat die optische Herausforderung mit einer hauchdünnen, halb durchscheinenden Folie gelöst und die Band Tokio Hotel in einem Kaufhaus als Hologramme live auftreten lassen:

Die Technik namens “Eyeliner” kommt der Wirklichkeit schon sehr nahe. Die sehr zurückhaltenden Reaktion der für gewöhnlich kreischenden Teenie-Fans zeigt aber wohl, dass die Macher für das wirkliche Aha-Erlebnis noch eine Schaufel nachfeuern müssen.

Fühlen, Schmecken, Riechen fehlt noch

Aber dann fand ich auf der Website von Musion noch dieses Video über 3D Telepresence, und ich muss schon sagen: wirklich nicht schlecht…

Bei idealen Lichtverhältnissen ist 3D Telepresence also schon erstaunlich real. Das virtuelle Beamen funktioniert in beide Richtungen, wenn beide Seiten die entsprechende Technik installiert haben. Ist wirkliche Teleportation da überhaupt noch notwendig? Schon, solange andere Sinne wie Fühlen und Schmecken noch fehlen. Es gäbe sicherlich einen Markt für Technik, mit der man sich auch tausende Kilometer entfernt die Hände schütteln, sich umarmen oder küssen kann.

Bitte schleunigst erfinden!

Hach, ich hoffe, ich erlebe die Serienreife noch...

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iPhone-Fans leiden unter dem Stockholm-Syndrom

Berater: iPhone-Fans leiden unter dem Stockholm-Syndrom

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"Ein Augenblick der Wahrheit" lautet der Titel einer kostenlosen Studie der dänischen Firma Strand Consult, die populäre Meinungen über das iPhone korrigieren soll. Dazu gehört etwa die These, Apples Smartphone habe den Mobilfunkunternehmen neue Kunden und höhere Umsätze beschert.

Die Reaktionen auf das Papier waren vermutlich heftig. Jedenfalls haben sie das Unternehmen veranlasst, eine psychologische Betrachtung anzustellen. In ihr kommt es zu der Schlussfolgerung, iPhone-Fans zeigten Symptome des Stockholm-Syndroms. Dieses Phänomen äußert sich darin, dass Opfer einer Entführung oder Geiselnahme sich mit ihren Entführern solidarisieren. Der Name geht auf einen Banküberfall mit Geiselnahme in Stockholm 1973 zurück.

In ihrem Text führt Strand Consult 20 Mängel des iPhones auf, die dessen Anhänger ihrer Meinung nach nicht wahrnehmen wollen. Dazu gehören unter anderem das Fehlen von Java und MMS-Versand, die Unmöglichkeit des Akkuwechsels sowie die Kontrolle Apples über die auf dem Gerät installierbaren Anwendungen. iPhone-Anhänger verteidigten Apple gegen Kritik an diesen Defekten ähnlich wie die Stockholmer Gefangenen ihre Geiselnehmer, argumentieren die Berater.  (ck)

Interessanter Ansatz...

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Lord of the Rings: Fanmade prequel - Born of Hope

Faszinierend, aufwendig, mit viel Liebe zum Detail. Beeindruckend, wertvoll.

"This hour long original drama is set in the time before the War of the Ring and tells the story of the Dúnedain, the Rangers of the North, before the return of the King. Inspired by only a couple of paragraphs written by Tolkien in the appendices of the Lord of the Rings we follow Arathorn and Gilraen, the parents of Aragorn, from their first meeting through a turbulent time in their people’s history.
Born of Hope is a 60 minute Lord of the Rings inspired film being produced in the UK. A low budget production, the entire cast and crew are giving their services for no financial gain. The subject matter and quality has attracted people from around the world to join the team, even gaining support and interest from some of the original New Line Trilogy cast and crew members including Richard Taylor and the Oscar® winning team at Weta Workshop, New Zealand.
Born of Hope is a non-commercial production being created for free internet download for film fans worldwide. It is being made purely for entertainment purposes and to keep the storytelling history of Middle Earth alive.

The trailer and video featurettes from the test shoot in April 2006 have been well received at many conventions and exhibitions around the world and we have a large following anxiously awaiting the release of the finished film.

This project has been around for almost five years, with the original idea forming in 2003 when actor/filmmaker Kate Madison wanted to send a film to a Tolkien Fan Film Exhibition. However, from a small spark the idea grew into a hugely ambitious project and in April 2006 we embarked on a test shoot filming a collection of scenes from the film. The film is now in production, principal photography started in July 2008 and continued throughout the remainder of 2008. More filming is set to take place in 2009 and the aim is to premiere the film at Ring*Con 2009 before streaming it online."

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Nerd-o-mat: Ich BIN die Supportline - SPIEGEL ONLINE

Computersucht ist eine schlimme Sache - manche führt sie sogar bis ins Informatikstudium. Wie gefährdet bist du wirklich? Der Nerd-o-mat zeigt es.

Sie haben 13 von 20 Punkten.

Du bist der online-anhängige Jedermann. Facebook, StudiVZ und Twitter bespielst du mit dem iPhone, im Urlaub musst du regelmäßig Mails und Facebook checken, denn du gehörst zur digitalen Boheme.

Ein richtiger Nerd bist du dabei aber nicht. Deine Jeans ist eng, dein T-Shirt ist ironisch, und die Sonnenbrille und die Musik auf deinem iPod sind von erlesenem Geschmack. Die Jahresend-Charts der "Intro" kannst du treffsicher vorhersagen, und in deinem Blog weist du auf abgedrehte japanische Filme hin, auf die du in amerikanischen Blogs hingewiesen wurdest. Immer im Netz, schon - aber Technik und Computer sind dir vor allem Accessoires.

Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Jetzt brauch' ich nur noch ein iPhone...

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Da freu' ich mich ja jetzt schon drauf: AVATAR -Trailer


Das wird der Hit.

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Na, dann bin ich ja beruhigt... #LHC

We are absolutely and totally confident that the machine is perfectly safe, just as we were last year," said Evans. "And i'm not at all worried about the it being destroyed by its own future.

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